Freitag, 28. April 2017

Start des Textilprojektes - Fördermittel für Kiezpunkt- Projekt

Das Textilprojekt im Kiezpunkt-Projekt startete mit einem Frühlingsfest. Dort konnten sich die Kinder und Jugendlichen bei herrlichstem Wetter eine Urkunde in 3 Wolldisziplinen erarbeiten. 1. Fühlstrasse mit Schafwolle, Angora, Leinen, Seide, Alpaka, Kamel, Baumwolle; 2. Kämmen von Wolle vom Rhönschaf und vom Schwarzkopfschaf am Kardiergerät und an Wollkämmen 3. Spinnen von Wolle am Spinnstöckchen, Handspindel und Spinnrad. Alle waren mit Begeisterung dabei und so war es ein Superauftakt für das 2. Jahr Kiezpunkt der Immanuel Familienberatung Zehdenick.https://www.facebook.com/profile.php…


Gefördert wird der Kiezpunkt aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ – damit können die Personalkosten der Koordinatorin abgedeckt werden. Denn auch wenn das Angebot vor allem von ehrenamtlichen Helfern lebt, ohne Anlaufstelle funktioniert es nicht. Für das Textilprojekt gibt es Sachkosten für textiles Material vom Fachverband Ev. Jugendhilfe e.V. Diakonie BerlinBrandenburg. ein Pavillonzelt sponserte die Stadt Zehdenick. Presse dazu hier.

Freitag, 31. März 2017

Erste Hilfe für Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer: Fachvortrag mit Workshop

Wieder war mein Vortrag- Workshop, diesmal in der wunderbaren Klosterscheune ausgebucht. Ich sage Danke an die Stadt Zehdenick die es ermöglichte und Danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klosterscheune die mich unterstützten.


Die Einladung lautete diesmal: Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich mit hohem Einsatz für Flüchtlinge, damit die grundlegenden Bedürfnisse der ankommenden Menschen gedeckt werden können. Dieses Engagement für Geflüchtete berührt, erfüllt, inspiriert, kann auch anstrengend und aufwühlend sein und kann Flüchtlingshelfer an Grenzen und Erschöpfungszustände bringen.  Flüchtlinge haben zumeist Schreckliches erlebt, viele leiden an Traumafolgestörungen, Depressionen und Ängsten. Der Workshop soll Hilfe für Flüchtlingshelfer geben, sich im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen sicherer zu fühlen.

Themen:  Was genau passiert bei einem psychischen Trauma? Woran erkenne ich Traumafolgeerscheinungen?  Was kann ich als Flüchtlingshelfer selbst tun, wenn ich Traumasymptome erkannt habe?  Wohin kann ich weiterverweisen?  Wie kann ich grobe Fehler vermeiden?  Wie regle ich Nähe und Distanz?  Was sind die Gefahren beim Helfen und wie sorge ich für mich selbst, damit ich auch langfristig als Helfer aktiv sein kann?
 
Es kamen wieder  Lehrer, Erzieher, Familienhelfer, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, ehrenamtliche/ professionelle Helfer und Paten für Flüchtlinge und interessierten Bürger.  Ort war wieder die wundervolle Klosterscheune Zehdenick ind Zehdenick.

Montag, 2. Januar 2017

Anleitung Dankbarkeits- und Freudetagebuch

Dankbarkeit schützt das Herz, wirkt entzündungshemmend  und mehrere Studien, z.B. diese hier, haben gezeigt, dass Dankbarkeits-Tagebücher und Dankesbriefe dazu führen, dass sich das  Wohlbefinden erhöht und Anzeichen von Depressionen gelindert werden. 


 "Dankbarkeit heißt, den gegebenen Augenblick und jede gegebene Gelegenheit, einfach alles, was uns begegnet, als Gabe, als Geschenk wahrzunehmen. Wenn wir alles, was uns begegnet, als Geschenk erkennen und nicht einfach als selbstverständlich hinnehmen, wachen wir auf zu einer neuen Lebendigkeit. Das gibt uns tausend Gelegenheiten, uns zu freuen! Und es schenkt uns auch unzählige Gelegenheiten, den Sinn in Situationen zu entdecken zu lernen, die uns zuerst einmal gar nicht als Geschenke erscheinen." Quelle --> eine schöne Anleitung für ein Dankbarkeitstagebuch finde ich.

Übungen zur Dankbarkeit habe ich hier noch gefunden.  

Eine Anleitung für ein Freudetagebuch stammt von  Luise Reddemann (2004): 

„Bitte legen Sie sich eine Freudetagebuch zu. Kaufen Sie sich dafür bitte ein hübsches Büchlein oder Heft und dann tragen Sie jeden Abend die Freuden des vergangenen Tages ein.(…) Es geht darum, dass Sie die kleinen Blumen im Geröll und Sand entdecken lernen. Ein Lächeln eines Babys, ein Satz, der ihre Augen leuchten ließ, die ersten Blumen im Frühjahr…

Tragen Sie bitte alles in Ihr Büchlein ein. Alles ist wichtig genug, dass Sie es festhalten. Sie können auch Sie erfreuende Fotos einkleben, Bilder von Menschen, die Sie lieben, oder schöne Naturfotografien. Auch Gedichte, hilfreiche Sätze, Gebete können Sie in Ihr Freudetagebuch schreiben.(…)  Warum kein allgemeines Tagebuch? Weil Sie dann auch die belastenden Dinge hineinschreiben und jedes Mal, wenn Sie sich Ihre Freuden ins Gedächtnis rufen wollen, über die Belastungen stolpern. Daher ist es günstiger, Sie haben zwei verschiedene Tagebücher.“
(aus: Luise Reddemann: Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt, München 2004)

Freitag, 30. Dezember 2016

Für 2017 wünsche ich uns Allen Gesundheit und Frieden und...

...Highlights wie auf diesem Video:



FRAUEN..... FRAUEN.... Frauen, da möchte ich am liebsten gleich solange mitlaufen, bis Frieden ist. Tausende von jüdischen, muslimischen und christlichen Frauen sind in Israel zsammen für Frieden gelaufen. In diesem neuen offiziellen Video von der Bewegung Women Wage Peaxe sind die israelische Sängerin Yael Deckelbaum, das Lied Prayer of the mothers, zusammen mit Frauen und Mütter allerlei Religionen zu sehen. Ein vollständiges weibliches Wunder das mehr sagt als tausend Worte. 

Uns allen wünsche ich nun einen guten "Rutsch" und ein gutes neues und gesundes Jahr! Ein Jahr voller Hoffnung, Zuversicht, Träumen, Gesundheit und Frieden.

Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten und wie es gelingen kann!

Ich wünsche Allen meinen Leserinnen und Lesern friedliche, frohe und entspannte Weihnachtsfeiertage im Kreis der Liebsten und glückliche Stunden zusammen. 
 

Gerade Weihnachten ist ein Fest, das insbesondere für Kinder neben dem Geburtstag, die wichtigste Feier des Jahres ist. In erster Linie ist es für die Kinder wichtig, dass das Fest friedlich bleibt und Erwachsene lange schwelende Konflikte oder Streits vetragen und sich nur um die Kinder kümmern. Meinungsverschiedenheiten die schon das ganze Jahr bestehen, können z.B. vor dem Fest besprochen werden und als Absprache zwischen den Erwachsenen für die Kinder, während des Festes ruhen, da sie ja das ganze Jahr schon aktuell sind, können sie auch an Weihnachten nicht gelöst werden.

Hier noch mehr zum Thema: Wie übersteht man Weihnachten.
Hier auch noch 10 psychologische Fakten zu Weihnachten.
Tipps für Eltern zu Weihnachten hier.




Freitag, 4. November 2016

Flüchtlinge und Trauma – Erste Hilfe für Flüchtlingshelfer Workshop für Flüchtlingshelfer: Das Wichtigste über Trauma Erkennen, Hilfreich sein und Selbstfürsorge nicht vergessen


Der erste Workshop zu obigem Thema fand am 20.10. 2016 statt. Der  2. Workshop wird am 7. Dezember 2016  wieder in Zehdenick stattfinden verschoben auf 2017. Diesmal wieder in der  Klostergalerie Zehdenick , wie mein letzter Fachvortrag zum Thema Traumatisierte Kinder und Jugendliche.


Workshop am 20.10.2016



Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich mit hohem Einsatz für Flüchtlinge, damit die grundlegenden Bedürfnisse der ankommenden Menschen gedeckt werden können. Dieses Engagement für Geflüchtete berührt, erfüllt, inspiriert, kann auch anstrengend und aufwühlend sein und kann Flüchtlingshelfer an Grenzen und Erschöpfungszustände bringen.  

Flüchtlinge haben zumeist Schreckliches erlebt, viele leiden an Traumafolgestörungen, Depressionen und Ängsten. Der Workshop soll Hilfe für Flüchtlingshelfer geben, sich im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen sicherer zu fühlen. 

Themen: Was genau passiert bei einem psychischen Trauma? Woran erkenne ich Traumafolgeerscheinungen?  Was kann ich als Flüchtlingshelfer selbst tun, wenn ich Traumasymptome erkannt habe? Wohin kann ich weiterverweisen? Wie kann ich grobe Fehler vermeiden? Wie regle ich Nähe und Distanz?  Was sind die Gefahren beim Helfen und wie sorge ich für mich selbst, damit ich auch langfristig als Helfer aktiv sein kann? 

Anmeldungen zum Worksshop gerne an mich
Andere mögliche  In House Veranstaltungen, Themen und Orte sind hier aufgelistet.